Wissen

Wissen: Geteilter Job – gemeinsamer Erfolg

Wenn sich zwei Führungskräfte eine Stelle teilen, kann das für das Unternehmen und für die Mitarbeiter von Vorteil sein. LEADERSHIP SHARE bietet Mitarbeitern eine hohe Flexibilität und Unternehmen ein extrem engagiertes Tandem.

Wer seinen Traumpartner finden will, der muss erst einmal Fragen beantworten: Welche Gedanken gehen Ihnen nach einem glücklichen Arbeitstag durch den Kopf? Wie reagieren Sie, wenn Ihnen der Vorgesetzte am ersten Arbeitstag das „Du“ anbietet? Wann sind Sie meist am produktivsten: morgens, mittags, abends oder nachts? Wer hier ehrlich antwortet, der hat große Chancen – nicht etwa auf die[…]

5. Dezember 2017|club! Magazin Winter 2017, Wissen|

Wissen: ZEHN TIPPS, WIE LEADERSHIP SHARE GELINGT

STIMMT DIE CHEMIE? Nur, wenn die Chemie zwischen den Mitarbeitern stimmt, kann das Tandem funktionieren. Gegenseitiges Vertrauen, Loyalität und Respekt haben den höchsten Stellenwert, genau wie die übereinstimmung bei Motivation und Werten.
ZUSAMMENSTELLUNG DER TANDEMS Bewerben sich zwei Mitarbeiter gemeinsam auf eine Stelle, ist das eine gute Voraussetzung. Bei ihnen dürfte die Chemie stimmen und sie haben vermutlich schon über die Arbeitsaufteilung nachgedacht. Es können auch Teams vom Arbeitgeber zusammengestellt werden.
ARBEITEN NACH INDIVIDUELLEN BEDÜRFNISSEN Die Arbeitszeiten flexibel gestalten zu können, ist einer der entscheidenden Vorteile beim Jobsharing. Die Stelle muss nicht[…]

5. Dezember 2017|club! Magazin Winter 2017, Wissen|

Wissen: Meinungen

„Die Leute müssen extrem gut ausgebildet werden“
SUSANNE STEGEN
DMG Dental Materialgesellschaft mbH
Geschäftsführerin

Ist Jobsharing auf Führungsebene für die Zukunft Fluch oder Segen? Ich glaube beides, aber tendenziell eher Segen. Die Chance liegt vor allem darin, dass dieses Modell mehr den Vorstellungen der jüngeren Generation an ihre Arbeitszeiten entspricht. Wichtig ist dabei allerdings, dass die Führungskräfte, die den Job teilen, sich auch wirklich gut miteinander verstehen und die Arbeit perfekt abstimmen können. Es muss klar geregelt sein: Was sind die Themen, die übergeben werden und wer trägt die Verantwortung wofür. Ich glaube schon,[…]

5. Dezember 2017|club! Magazin Winter 2017, Wissen|

Wissen: In der Fremde zu Hause

Immer mehr Unternehmen verstärken sich mit Fach- und Führungskräften aus dem Ausland. Damit die sogenannten Expats und ihre Familien sich in der neuen Umgebung wohlfühlen, benötigen sie Unterstützung.

Sein deutsches Lieblingswort ist kurz, knapp – und selbstverständlich bayerisch: „Servus!“, das kann Carlo Ancelotti inzwischen fast akzentfrei sagen, stetig vergrößert der FC Bayern-Trainer seinen deutschen Wortschatz. Auch von seinen ausländischen Spielern verlangt er, dass sie Deutsch lernen. „Das ist ein Zeichen von Professionalität“, erklärte der Italiener in einem Interview. Für seine Zeit bei Real Madrid hat er zuvor schon Spanisch gelernt, als[…]

4. September 2017|club! Magazin Herbst 2017, Wissen|

Wissen: ZEHN TIPPS ZUR INTEGRATION DER AUSLÄNDISCHEN FÜHRUNGSKRÄFTE

PERSONALABTEILUNG ALS KOMPETENZZENTRUM
Die Personalabteilung ist erste Anlaufstelle für die Fach- und Führungskräfte aus dem Ausland. Deshalb sollten die Recruiter kompetente Ansprechpartner für alle Lebensbereiche wie Einkommensstrukturen, Schulwesen, Versicherungen und Karrierechancen sein.
GENAUIGKEIT IN DER STELLENBESCHREIBUNG
Um unliebsame Überraschungen zu vermeiden, sollte es über den neuen Aufgabenbereich einen intensiven und direkten Austausch mit zukünftigen Vorgesetzten und Kollegen geben.
ERSTE STIPPVISITE
Bevor es losgeht, sollte sich der Kandidat mit seiner Familie einen ersten Eindruck von Alltag und Beruf in der neuen Heimat machen. Hier können mit kompetenten Ansprechpartnern auch erste Fragen zu Mentalität und Gebräuchen ausgetauscht[…]

4. September 2017|club! Magazin Herbst 2017, Wissen|